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<pre>Skeptische Tipper könnten daher alternativ zu einer Doppelte Chance Wette greifen, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  <p> Im Erzgebirge ist man schließlich längst daran gewöhnt, dass in den ersten 90 Minuten einer Spielzeit gern einmal etwas daneben geht: In der Alten Försterei hatte es bereits die vierte Auftakt-Schlappe in Folge gesetzt.  <p>  Entsprechend favorisiert gegen Darmstadt in den Vergleich mit Magdeburg, zumal der FCM in der aktuellen Verfassung wie gehabt zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten zählt. <p> Wir erwarten uns ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die „Kleeblätter“ etwas mehr Spielanteile haben werden und halten daher auch einen Sieg der Mittelfranken für möglich. <p>  Der Aufsteiger feierte damit den dritten Saison-Sieg. Von ihrer einstigen Heimstärke waren die „Veilchen“ in den vergangenen Wochen allerdings weit entfernt. In den jüngsten drei Auftritten im heimischen Sparkassen-Erzgebirgsstadion konnten sie nur einen Zähler einfahren.  </pre>


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<pre>Die Umstellung auf ein 4-4-2-System hatte zunächst nicht den gewünschten Effekt, die Abstände zwischen den verschiedenen Mannschaftsteilen passten nicht, die Nürnberger hatten alles im Griff und mehr Spielanteile.  <p> Zwar hatten die Veilchen auch bei den entsprechenden Auftritten in fürth und gegen Braunschweig in spielerischer Hinsicht überzeugt; aufgrund des fehlenden Ertrages näherte sich der Klub dennoch bereits ziemlich bedrohlich den Abstiegsrängen an.  <p>  Der Jahn will aber sicher nicht als Punktelieferant in den Osten kommen, sondern steht selbst unter Zugzwang. Die letzten beiden Liga-Spiele gingen verloren. <p> „Wir hätten gerne drei, vier Punkte mehr, aber wir müssen die Ruhe bewahren. Schließlich haben wir 21 Punkte und stehen tabellarisch gut da.“ <p>  Mit dem Saisonstart kann man an der Ostsee allerdings zufrieden sein. In sechs Pflichtspielen gab es erst eine Niederlage. Diese war allerdings besonders bitter.  </pre> 


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<pre> Doch gegen Saisonende ging der Elf von Trainer Uwe Neuhaus ein wenig die Luft aus. Fünf der letzten sechs Spiele konnten nicht gewonnen werden, lediglich gegen Fortuna Düsseldorf gab es zumindest ein Remis. Diese Durststrecke konnte erst am Wochenende mit dem 4:3 beim KSC beendet werden.  <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Gehörten die Dresdener noch zu Mitte der Rückrunde zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten, hat der Ost-Klub seit geraumer Zeit mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen. <p>  Die klare Favoritenrolle vor dem Duell mit Nürnberg hätten die Heidenheimern daher in jedem Fall sicher — wäre da nicht die Auswärtsstärke der Nürnberger. <p>  In den letzten sechs Auswärtspartien gingen die Nürnberger nur einmal als Verlierer vom Platz und kassierten dabei nur beim 1:3 in Stuttgart mehr als einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Gleichwohl wären wir Wettfreunde nicht überrascht, wenn der Groschen am Freitagabend dennoch fallen würde. Auch deshalb, weil die Gäste seit ihrer Transferoffensive im Winter über einen qualitativ deutlich hochwertigeren Kader als die Fortunen verfügen.  <p> In fürth setzte es eine 2:3-Niederlage — nachdem die „Kleeblätter“ zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, gelang den Niedersachsen in Minute 87 der Siegtreffer — und in Hannover setzte es eine 0:2-Pleite.   <p> Schließlich sind die zwei Mannschaften in der Geschichte erst sieben Mal aufeinandergetroffen. <p>  Nicht ganz drei Wochen nach Ende der WM 2018 und drei Wochen vor dem Start der Bundesliga beginnt am kommenden Wochenende die Liga mit dem Spieltag.  <p> In den bisherigen sieben Duellen der beiden Teams gelang es den Westfalen gar erst ein einziges Mal gegen Holstein Kiel zu gewinnen — seit fünf Spielen wartet sie jedoch auf einen solchen vergebens.  </pre>


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<pre> „Wir müssen auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein. Sieben Punkte aus drei Spielen hat da unten niemand geschafft. Wir fahren jetzt nach Bielefeld, um zu gewinnen“, so Verteidiger Dennis Erdmann, der bereits heiß auf das Duell mit der Arminia ist.  <p> Das bislang letzte Aufeinandertreffen im Hause der Schanzer gab es im März 2017. Damals trennten sich die beiden Teams mit einem 1:1.  <p>  für einen erfolgreichen Auftritt am 1Spieltag spricht allerdings der Blick auf die Heimtabelle. <p>  Allzu viel sollte der HSV aber nicht auf die Ladehemmung geben: Schon vor dem Hinspiel hatte es für Regensburg weder gegen die Störche noch gegen die Dynamos zu einem Torerfolg gereicht.  <p> Sogar die Nicht-Aufstiegsränge sind nicht allzu fern; auf Union Berlin sind es sechs Zähler Vorsprung, auf Heidenheim und Kiel jeweils sieben.  </pre>


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